Hüpfburg Ratgeber

Hüpfburg für Kinder im Test: Der detaillierte Ratgeber

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Waren Sie mit Ihren Kindern schon mal auf einer Hüpfburg und haben den Kleinen beim Spielspaß zugeschaut? Nun kommt die Hüpfburg zu Ihnen nach Hause! Die zahlreichen Features sorgen für einen maximalen Spielspaß. Die Luftburg für Kinder ist im Auf- und Abbau einfach und simpel konzipiert und kann im Freien oder im Haus eingesetzt werden. Dank dem mit gelieferten Luftgebläse, welches mit Strom versorgt wird, dauert der Aufbau nur wenige Minuten.

 

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Wie funktioniert die Kinderluftburg?

Eine Hüpfburg, Hüpfburg Definitionauch als Luft- oder Springburg betitelt, besteht aus luftundurchdringlichen Materialien und wird mit der Hilfe eines Dauergebläses betrieben. Das Gebläse saugt die Luft an und bringt das Rad zum rotieren, sodass die Luft wieder umgekehrt und herausgelassen wird. Dadurch wird das Springen und Hüpfen vereinfacht und die Performance gesteigert.
Je nach Hersteller sind zusätzliche Features mit eingebaut: Rutsche, auch als Wasserrutsche, Kinderpool, Ballbad und mehr.

 
 

Hüpfburg Kaufberatung

Kaufberatung: Welche Faktoren sind zu unterscheiden?

Im Test und Vergleich sind besondere Merkmale auffallend und zu beachten. Ob die Rutsche oder ein Wasserpool, besonders großen Raum bieten die zusätzlichen Features, denn dadurch steigt einfach der Spielfaktor noch viel mehr. Aber auch andere Dinge sollten mit Bedacht geschehen. Wo ist der idealste Stellplatz? Und wie viel Strom verbraucht das Gebläse? Einigen Fragen sind wir auf die Spur gekommen und haben sie beantwortet.

Zusätzliche Funktionen: Im Hüpfburg Ratgeber kommen gewisse Merkmale im Vergleich zum Vorschein. Eine gute Hüpfburg für Kinder ist nicht nur eine normale Hüpfburg, denn große Bedeutung kriegen die zusätzlichen Features und Spielfunktionen. Eine essenzielle Funktionen bietet die integrierte Rutsche und den Spielspaß zu erweitern. Dadurch wird das komplette Spielhaus auf dem Spielplatz ersetzt. Ein weiteres cooles Feature ist das sogenannte Ballbad. Der Nebenraum kann extra zum Spielen benutzt werden und mit Luftbällen gefüllt werden. Das Reinspringen in das Ballbad erfreut die Kleinen umso mehr.

Energieverbrauch: Da die Kinderhüpfburg oft mit einem Dauergebläse betrieben wird, ist auch der Stromverbrauch zu analysieren. Das Dauergebläse versorgt die Luftkammern der Springburg kontinuierlich mit Luft, um ein bestmögliches Springgefühl zu erzeugen. Hochwertige Luftburgen verbrauchen bis zu 700 Watt an Energie und sind meistens nur im Freien einzusetzen. Dagegen sind kleinere Hüpfburgen mit einem Stromverbrauch von 100-200 Watt noch recht sparsam.

Lokalität der Luftburg: Der Ort und Abstellplatz sollte vorher gut durchdacht sein. Wer die Hüpfburg im Haus aufstellen möchte, hat besonders auf die Höhe zu achten und die Sprunghöhe der Kinder mit einzuberechnen. Im Freien sind dagegen andere Kriterien zu beachten. Kinderhüpfburgen sind zwar wasserfest, jedoch nicht empfehlenswert bei Sturm im Freien stehen zu lassen. Durch abgebrochene Äste vom Baum oder andere Gegenstände können Risse in die Oberfläche entstehen.

Spielfläche: Nicht nur die Fläche ist interessant beim Aufbauen, sondern auch die zu benutzte Sprungfläche für Kinder. Die Seitenwände der Luftburg sind häufig etwas stabiler und breiter, um die nötige Sicherheit zu bieten. Deswegen geht immer ein gewisser Teil der Gesamtfläche beim Spielen verloren.

Alternativen: Kinderspielhaus oder Trampolin?

Gibt es ähnliche Geräte und Kinderspielzeuge? Bei der Suche nach einer günstigen Alternative, die den Spielspaß einer Hüpfburg zum Teil ersetzen kann, stellen sich drei ähnliche Spielzeuge in den Vordergrund.

  • Spielhaus
  • Trampolin
  • Kinderpool

Das Kinderspielhaus ist sehr beliebt bei den Kindern und auch bei den Erwachsenen, denn ein Spielhaus kann mit einigen Handgriffen und etwas handwerkliches Geschick selber gebaut werden. Auch im Netz sind viele Modelle mit positiven Bewertungen in großer Breite vorzufinden. Genauso wie die Luftburg, kann das Spielhaus ebenfalls im Raum eingesetzt werden und ist für mehrere Kinder optimal geeignet.

Das klassische Trampolin bringt die Kleinen ebenfalls zum Hüpfen und ist etwas kostengünstiger. Allerdings ist das Trampolin für etwas ältere Kinder geeignet, auch wenn Sicherheitsnetze eine hinreichende Sicherheit beim Springen bieten. Die perfekte Beschäftigung im Sommer liefert definitiv der Kinderpool. Grenzenloses Plantschen im Freien ist unersetzbar und bringt jedes Kind zum lachen.

Fazit: Hüpfburgen bringen den Spielplatz nach Hause

Spielen im Freien unterstützt eine gesunde Spielweise und Lebensart der Kleinen. Weil die Springburg von mehreren Kindern gleichzeitig genutzt werden kann, tritt ein gemeinsames Spielen in den Vordergrund und unterstützt das soziale Umfeld von Kindern. Gleichzeitig wird ein ständiges „vor dem Computer hocken“ vermieden. Das Bewegen und Hüpfen trainiert und fördert nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch den kompletten Körper, denn alle Körperteile werden beim Springen in Anspruch genommen.

Einen strukturierten Vergleich und detaillierten Ratgeber hat das Online-Portal für Kinderhüpfburgen Hüpfburg-Test.de im Netz bereitgestellt.

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